{"id":287,"date":"2016-01-01T00:00:55","date_gmt":"2015-12-31T23:00:55","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.hardtmeute.de\/?p=287"},"modified":"2021-11-15T09:42:00","modified_gmt":"2021-11-15T08:42:00","slug":"grand-anglo-francais","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wp.hardtmeute.de\/?p=287","title":{"rendered":"Grand Anglo-Francais"},"content":{"rendered":"<p><strong>Beschreibung und Geschichte unserer Meutehunde. \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 <a href=\"http:\/\/wp.hardtmeute.de\/?p=990\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">weitere Bilder<\/a><\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<table border=\"0\" width=\"662\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"name\">\n<h2>Anglo-Franz\u00f6sische Laufhunde<\/h2>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<div id=\"attachment_1888\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/wp.hardtmeute.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/EMK_6387bt-01-JHS.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1888\" class=\"size-full wp-image-1888\" src=\"http:\/\/wp.hardtmeute.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/EMK_6387bt-01-JHS.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"536\" srcset=\"http:\/\/wp.hardtmeute.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/EMK_6387bt-01-JHS.jpg 800w, http:\/\/wp.hardtmeute.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/EMK_6387bt-01-JHS-300x201.jpg 300w, http:\/\/wp.hardtmeute.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/EMK_6387bt-01-JHS-448x300.jpg 448w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1888\" class=\"wp-caption-text\">Danilo,\u00a0DSJV Junghundeschau \u00a0Schwarzenstein 2011<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_1886\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/wp.hardtmeute.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/EMK_6372bt-01-JHS.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1886\" class=\"size-full wp-image-1886\" src=\"http:\/\/wp.hardtmeute.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/EMK_6372bt-01-JHS.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"532\" srcset=\"http:\/\/wp.hardtmeute.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/EMK_6372bt-01-JHS.jpg 800w, http:\/\/wp.hardtmeute.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/EMK_6372bt-01-JHS-300x200.jpg 300w, http:\/\/wp.hardtmeute.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/EMK_6372bt-01-JHS-451x300.jpg 451w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1886\" class=\"wp-caption-text\">Eyk,\u00a0DSJV Junghundeschau \u00a0Schwarzenstein 2011<\/p><\/div>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"2\" cellpadding=\"1\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<p class=\"infotext\"><b><i>Geschichte:<br \/>\n<\/i><\/b>Anfang des 18. Jahrhunderts beschloss der Graf von Toulouse, die franz\u00f6sischen Hundemeuten mit neuem englischen Blut zu beleben, um die Rassen zu st\u00e4rken und sie au\u00dferdem etwas ausgeglichener zu machen. Foxhounds wurden zu diesem Zweck aus England nach Frankreich gebracht. Die Foxhounds waren auf die Jagd nach F\u00fcchsen spezialisiert, au\u00dferdem waren diese Hunde schlauer, lebhafter und widerstandsf\u00e4higer als die franz\u00f6sischen Rassen. Fortan wurden Poitevins, Gascon Saintongeois und andere typisch franz\u00f6sische Hunderassen mit diesen englischen Hunden gekreuzt. Die Hunde, die aus diesen Kreuzungen hervorgegangen waren, nannte man lange Zeit Bastarde. Graf Le Couteulx de Canteleu kritisierte sogar grunds\u00e4tzlich die Verwendung von britischen Hunden f\u00fcr die Jagd in Frankreich; seiner Ansicht nach, waren sie f\u00fcr die in Frankreich praktizierten Jagdformen nicht geeignet. Au\u00dferdem \u00e4u\u00dferte er die Vermutung, die nach Frankreich importierten Hunde seien lediglich minderwertige Exemplare, die aus den gro\u00dfen englischen Jagdhundzuchten ausgesondert wurden.<\/p>\n<p class=\"infotext\">Im Jahr 1930 gab es immer noch keinen Rassestandard f\u00fcr diese ber\u00fchmten Bastarde, die so gut f\u00fcr die Jagd auf Hirsche, Rehe und Wildschweine geeignet waren. Graf Henri d\u00b4Andign\u00e9, der Pr\u00e4sident der Cosi\u00e9t\u00e9 der V\u00e9nerie (franz\u00f6sischer Hetzjagdverband), erstellte schlie\u00dflich einen ersten Rassestandard und gab dieser Rasse den Namen Anglo-Franz\u00f6sischer Laufhund. Aus R\u00fccksicht auf empfindliche franz\u00f6sische Gem\u00fcter schrieb er 1967 in einem Kommentar zu seinem Standard: &#8222;Wir haben den Namen Anglo-Francais gew\u00e4hlt, weil sonst kein passenderer zu finden war. Wir m\u00f6chten aber nicht, da\u00df es so aussieht, als sei dieser Hund zu gleichen Teil franz\u00f6sischer und englischer Abstammung, denn dabei w\u00fcrde dem Blut des Foxhounds ein zu gro\u00dfes Gewicht beigemessen. Es handelt sich sowohl beim Anglo Gascon Santongeios wie beim Anglo Poitevin, die heute am weitesten verbreitet sind, um franz\u00f6sische Hunde, deren Morphologie durch englisches Blut verbessert wurde. Sie haben die wichtigsten Charaktereigenschaften der urspr\u00fcnglichen franz\u00f6sischen Rassen beibehalten, und auf Grund dieser Kriterien mu\u00df man einordnen und beurteilen.&#8220; Allerdings wurde ein Einheitsstandard mit Farbvarianten f\u00fcr die drei Laufhundrassen erstellt, sondern drei eigenst\u00e4ndige Standards: Grand Anglo-Francais Tricolore, Grand Anglo-Francais Blanc et Nour, Grand Anglo-Francais Blanc et Orange.<\/p>\n<p class=\"infotext\">Die gro\u00dfen franz\u00f6sischen Meuten, die zuweilen bis zu 1000 Hunde z\u00e4hlten und deren Unterhalt ein Riesenverm\u00f6gen verschlang, wurden mit der Zeit abgeschafft. Doch nicht nur finanzielle Gr\u00fcnde f\u00fchrten zur Aufl\u00f6sung dieser Meuten. Auch der Raum, den eine Parforce-Jagd erfordert, steht in Frankreich kaum mehr zur Verf\u00fcgung. Leider.<\/p>\n<p class=\"infotext\">Die franz\u00f6sischen Jagdhundemeuten bestehen vorwiegend aus Gro\u00dfen Anglo-Franz\u00f6sischen Laufhunden.<\/p>\n<p class=\"infotext\"><i><b>Grand Anglo-Francais Tricolore:<\/b><\/i> Die dreifarbige Variet\u00e4t ist wohl der heute am meisten gez\u00fcchtete und am weitesten verbreitete Gro\u00dfe Anglo-Franz\u00f6sische Laufhund. Dieser Schlag ist aus Kreuzungen zwischen Poitevins und Foxhounds. Die meisten der heutigen Tricolores stammen von Tartane, einer H\u00fcndin aus der Meute von \u00c9mile de la Besge ab. Als im Jahr 1847 die meisten Hunde dieser Meute wegen der Tollwurt get\u00f6tet werden mu\u00dften, war sie eine der wenigen \u00dcberlebenden. In vielen Gegenden Frankreichs wurden diese Hunde erfolgreich bei der Jagd auf Rehe, Hirsche und sogar Wildschweine eingesetzt.<\/p>\n<p class=\"infotext\"><i><b>Grand Anglo-Francais Blanc et Moir:<\/b> <\/i>Die Ahnen des schwarz-wei\u00dfen Schlages sind der Bleu de Gascogne, der Gascon Saintogeois und der Foxhound. Vor allem durch seine Kopfform unterscheidet sich der schwarz-wei\u00dfe Anglo-Franzose vom reinrassigen Gascon Saintongeois. Die dritte Generation dieser Hunde n\u00e4hert sich jedoch immer entweder mehr dem franz\u00f6sischen oder mehr dem englischen Standard an, je nachdem, welche Linie eine gr\u00f6\u00dfere Rolle in ihrem Stammbaum spielt. Bei einem Gro\u00dfen Anglo-Franz\u00f6sischen Laufhund, der sich eher in Richtung des britischen Typs entwickelt, ver\u00e4ndert sich allm\u00e4hlich die Kopfform: Der Kopf wird k\u00fcrzer, der Ohransatz ist h\u00f6her, und das Ohr ist nicht mehr ganz so lang.<\/p>\n<p class=\"infotext\"><i><b>Grand Anglo-Francais Blanc et Orange:<\/b><\/i> Dieser Hund ist aus einer Kreuzung von Billy und Foxhound entstanden. Von letzterem hat er die fahl- bis intensiv orangefarbenen Flecken geerbt. Das Ziel der Z\u00fcchter war, einen Hund zu schaffen, der die Farbe des Billys, aber den K\u00f6rperbau des Tricolore haben sollte. Der Grand Anglo-Francais Blanc et Orange wird sehr erfolgreich haupts\u00e4chlich bei der Jagd auf Rehe und Wildschweine eingesetzt.<\/p>\n<p class=\"infotext\"><i><b>Englische und Franz\u00f6sische Hunde:<\/b><\/i> Der Hauptunterschied bei den englischen und franz\u00f6sischen Jagdhunden liegt darin, da\u00df man in England vor allem den Fuchs jagt, und zwar nach dem Gesicht, m\u00fcssen die Jagdhunde schnelle Sprinter mit guten Augen sein, brauchen aber keinen allzu feinen Geruchssinn zu haben. In Frankreich dagegen, m\u00fcssen die Jagdhunde in der Lage sein, die Spur eines Hirsches zu verfolgen, der unter Umst\u00e4nden mehr als zwei Stunden Vorsprung hat. Sie m\u00fcssen vor allem eine sehr feine Nase haben. Das Aufsp\u00fcren eines Rehs ist f\u00fcr die Hunde noch viel schwieriger, denn das Reh ist viel schlauer als der Hirsch und schafft es, gegen Ende der Jagd kaum noch Geruchsspuren zu hinterlassen.<\/p>\n<p class=\"infotext\">In Deutschland werden die Welpen mit den Initialen ihrer Meute t\u00e4towiert und\/oder gechipt. Alle deutschen Jagdmeute-Junghunde werden an einem bestimmten Tag im Jahr in Wesel (Niederrhein) von einem Internationalen Gremium begutachtet und dann beim Jagdgebrauchshundeverband registriert. Im Anschlu\u00df daran findet eine sehenswerte Schauschleppjagd statt. In Frankreich dagegen werden die Hunde jedes Jahr zu Beginn der Jagdsaison markiert.<\/p>\n<p class=\"infotext\"><b><i>Wesen, Haltung:<br \/>\n<\/i><\/b>Wenn mehrere Laufhunde in einer Meute leben, dann brauchen sie einen sehr gro\u00dfen Zwinger, der gepflegt und in einem guten Zustand sein mu\u00df. Auch au\u00dferhalb der Jagdsaison mu\u00df man ihnen viel Auslauf gew\u00e4hren, daher brauchen sie ein gro\u00dfen Gel\u00e4nde, auf dem sie sich austoben k\u00f6nnen. D\u00fcrfen sie mit auf die Jagd, dann sind sie nat\u00fcrlich aufgeregt und freuen sich sehr; sie bellen alle wie wild und k\u00f6nnen es kaum erwarten, bis es endlich richtig losgeht. Am Abend sind die Hunde allerdings auch froh, wieder zu Hause zu sein und ihre wohlverdiente Ruhe genie\u00dfen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"infotext\">Von den heute in Deutschland gehaltenen Meuten sind 1 Harriermeute, 7\u00a0 Beaglemeuten,15 Foxhoundmeuten und 2 Meuten mit\u00a0Anglo-Franz\u00f6sische Laufhunden.<\/p>\n<p class=\"infotext\"><b><i>Ern\u00e4hrung, Pflege:<br \/>\n<\/i><\/b>Gro\u00dfe Anglo-Franz\u00f6sische Laufhunde brauchen eine einfache, aber hochwertige Nahrung. Ein etwa 30 kg schwerer Hund braucht t\u00e4glich 450 g Fleisch (Innereien: Leber, Kutteln, Herz), 200 g Getreideflocken oder Nudeln und 200 g Gem\u00fcse. W\u00e4hrend der Jagdsaison m\u00fcssen noch zus\u00e4tzlich Proteine und Vitamine gef\u00fcttert werden. Kuh- oder Ziegenmilch eignet sich sehr gut als Nahrungsmittel f\u00fcr Welpen und f\u00fcr s\u00e4ugende H\u00fcndinnen. Man darf den Hunden aber nicht zuviel davon geben, sonst ist Durchfall vorprogrammiert. Auch Eier sind gut f\u00fcr ihre Gesundheit, denn sie sind reich an Vitaminen, Fetten und Kalzium. Die Hunde fressen sowohl roh als auch gekocht. Der Gro\u00dfe Anglo-Franz\u00f6sische Laufhund liebt Brot; es sollte allerdings trocken verf\u00fcttert werden und nicht in allzu gro\u00dfer Menge. Ist es feucht oder verschimmelt, verursacht es Verdauungsprobleme. Beim F\u00fcttern sollte man darauf achten, da\u00df die Tiere erst auf Befehl an ihre Futtern\u00e4pfe d\u00fcrfen, und zwar alle gemeinsam.<\/p>\n<p class=\"infotext\">Wie alle Hunde, die sich gern und viel in der freien Natur bewegen d\u00fcrfen, mu\u00df man auf Zecken, Milben usw. achten und \u00fcberpr\u00fcfen, ob Augen und Ohren sauber sind.<\/p>\n<p class=\"infotext\"><b>Widerristh\u00f6he:<\/b>F\u00fcr beide Geschlechter 60 bis 70\u00a0cm<\/p>\n<p class=\"infotext\"><b>Gewicht:<\/b> rund 30 &#8211; 35 kg.<\/p>\n<p class=\"infotext\"><b>Farbe:<\/b> Tricolor, meist mit schwarzem Mantel oder mit mehr oder weniger ausgedehnten, schwarzen Flecken; lebhaft loh- oder kupferfarbene Abzeichen ohne Ru\u00df; eine \u00fcberm\u00e4\u00dfige T\u00fcpfelung ist unerw\u00fcnscht.<\/p>\n<p class=\"infotext\"><b>Durchschnittliche Lebenserwartung:<\/b> 8 Jahre.<\/p>\n<p class=\"infotext\"><b>Andere Namen:<\/b> French Black and White Dog, French Orange and White Dog, French Tricolor Hound<\/p>\n<p class=\"infotext\"><b>Anerkennung durch:<\/b><br \/>\nFCI (F\u00e9d\u00e9ration Cynologie International)<\/p>\n<p class=\"infotext\"><strong>FCI-Gruppe 6: <\/strong>Lauf- und Schwei\u00dfhunde<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Link zum\u00a0<a href=\"http:\/\/www.fci.be\/nomenclature\/Standards\/322g06-de.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">FCI &#8211; Standard Nr. 322:\u00a0<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beschreibung und Geschichte unserer Meutehunde. \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 weitere Bilder<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[22],"tags":[39,25,26,27,41,40,28],"class_list":["post-287","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-informationen-jagdreiten","tag-grand-anglo-francais","tag-hardt-meute","tag-hardtmeute","tag-jagden","tag-jagdhunde","tag-meutehunde","tag-schleppjagden"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/wp.hardtmeute.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/287","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/wp.hardtmeute.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/wp.hardtmeute.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wp.hardtmeute.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wp.hardtmeute.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=287"}],"version-history":[{"count":12,"href":"http:\/\/wp.hardtmeute.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/287\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4758,"href":"http:\/\/wp.hardtmeute.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/287\/revisions\/4758"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/wp.hardtmeute.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=287"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/wp.hardtmeute.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=287"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/wp.hardtmeute.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=287"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}